Urvertrauen
Urvertrauen entwickelt sich im Kind durch eine verlässliche, andauernde, liebende und sorgende Zuwendung der Eltern.
Urvertrauen ist die Grundlage für:
- Vertrauen in sich selbst, Selbstwertgefühl und Liebesfähigkeit („Ich bin es wert geliebt zu
- werden.“ / „Ich fühle mich geborgen.“)
- Vertrauen in andere, Partnerschaft und Solidarität („Ich vertraue Dir.“ / „Ich fühle mich
- verstanden und angenommen.“)
- Vertrauen in das Ganze („Es lohnt sich zu leben.“)
Wurde die Entwicklung des Urvertrauens gestört, durch z.B.: Lieblosigkeit, Vernachlässigung oder Misshandlung kann man von einer mangelnden Ausbildung des Urvertrauens ausgehen. Hieraus lassen sich dann viele neurotische Störungen ableiten.